Performance Mai

Stagflation immer wahrscheinlicher?

10.06.2022 / Dr. David-Michael Lincke

Die unablässige Rally an den Rohstoffmärkten hat im Monat Mai an Dynamik verloren. Die Streuung der Preisentwicklung nicht nur zwischen den einzelnen Sektoren, sondern auch innerhalb derselbigen ist deutlich angestiegen. Den Hintergrund dazu bildet die anhaltende Angebotsknappheit vor allem bei Energierohstoffen aber auch im Agrarkomplex bei Getreiden, welche auf der Nachfrageseite seit April durch die expansiven Lockdowns des Wirtschaftslebens in China im Zuge einer rigorosen Null-Covid-Politik konterkariert wird.

Rohstoffe Indien Aktien The Food Revolution

Picard Angst Commodity Funds

Brechen Energiepreise nach oben aus?

10.06.2022 / Dr. David-Michael Lincke

Auf Sektorebene gelang es im Berichtsmonat Mai allein dem Energiesektor, erneut substanzielle Zugewinne zu verbuchen. Die Notierungen für Erdöl drohen aus der breiten Seitwärtskonsolidierung, in welcher sie sich seitdem durch die russische Invasion der Ukraine ausgelösten Preisschock bewegt haben, nach oben auszubrechen.

Neben der erwarteten allmählichen Erholung der wirtschaftlichen Aktivität in China trägt dazu insbesondere das nach langem Ringen zumindest für seegestützte Importe verhängte Erdöleinfuhrverbot der EU bei. Die grössten Engpässe finden sich allerdings weiterhin bei den raffinierten Erdölprodukten, allen voran bei Diesel (Heizöl). Basismetalle dagegen haben inzwischen ihre gesamte im bisherigen Jahresverlauf erzielten Preissteigerungen wieder abgegeben. Der Einbruch der Importnachfrage aus China hat die Randrisiken für die Versorgungssicherheit aufgrund des Kriegs in der Ukraine signifikant gemildert. Darunter haben im Mai trotz anhaltend hoher Energiepreise vor allem die Notierungen für Aluminium gelitten. Auch Edelmetalle tendierten schwächer. Aufgrund seines industriellen Charakters wurde Silber besonders hart getroffen, doch auch der Goldpreis hatte trotz zunehmender Rezessionsängste angesichts des fortgesetzten Anstiegs der langfristigen Realzinsen zu kämpfen.

Picard Angst All Commodity Tracker Plus über Basisstrategie

Für die breiten Rohstoff-Benchmarks resultierten im Mai trotzdem erneut grösstenteils Zugewinne. Besonders markant fielen diese bei energielastigen Indizes wie dem S&P GSCI Commodity TR (+5.07%), bei ausgewogen diversifizierten Strategien wie dem Bloomberg Commodity TR Index (+1.52%) dagegen bescheidener aus.
Unsere hauseigene PACI-Strategie entwickelte sich im Mai mit einer Rendite von -0.32% marginal schwächer und damit unter Benchmark. Anzulasten war dies neben dem deutlich tieferen Energiegewicht der hohen Aussetzung und dem Portfoliomix bei Edelmetallen (Übergewicht von Silber). Der Picard Angst All Commodity Tracker Plus Fonds übertraf mit einer Rendite von -0.16% (Anteilsklasse D in USD) die Basisstrategie, da das zusätzlich implementierte adaptive Roll- und Kontraktselektionsoverlay im Getreidesektor einen zusätzlichen positiven Renditebeitrag lieferte.

Picard Angst Energy & Metals Fund weiterhin im Plus

Strategien, die auf die Berücksichtigung von Agrarrohstoffen verzichten, entwickelten sich im Mai besser als die breiten Benchmarks. Der gegenüber dem Energiekomplex hochexponierte S&P GSCI Energy & Metals TR Index legte um +7.13% zu. Unsere Picard Angst Energy & Metals Strategie verbesserte sich um +2.22% und blieb damit hinter der Benchmark Bloomberg Commodity ex-Ag ex-LS TR Index (+3.25%) zurück. Zurückzuführen war dies auf das ausgewogenere Diversifikationsprofil, welches Energie zugunsten von Edelmetallen als auch Basismetallen, welche im Berichtsmonat beide schwächer tendierten, weniger prominent gewichtet. Der Picard Angst Energy & Metals Fonds entwickelte sich mit einer Rendite von +1.38% (Anteilsklasse D in USD) etwas schwächer als die Basisstrategie. Das zusätzlich implementierte adaptive Roll- und Kontraktselektionsoverlay lieferte einen leicht negativen Beitrag.

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All Commodity Tracker plus

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

A

ISIN

CH0049136762

Währung

USD

Mai

-0.28%

YTD

23.75%

Anlageklasse

Ah

ISIN

CH0049136812

Währung

CHF hedged

Mai

-0.53%

YTD

22.60%

Anlageklasse

C

ISIN

CH0049136770

Währung

USD

Mai

-0.27%

YTD

23.86%

Anlageklasse

Ch

ISIN

CH0049136820

Währung

CHF hedged

Mai

-0.51%

YTD

22.72%

Anlageklasse

D

ISIN

CH0049136788

Währung

USD

Mai

-0.16%

YTD

24.48%

Anlageklasse

Dh

ISIN

CH0049136838

Währung

CHF hedged

Mai

-0.41%

YTD

23.32%

Anlageklasse

P

ISIN

CH0049136804

Währung

USD

Mai

-0.24%

YTD

24.06%

Anlageklasse

Ph

ISIN

CH0049136846

Währung

CHF hedged

Mai

-0.49%

YTD

22.91%

Anlageklasse

S

ISIN

CH0190273299

Währung

USD

Mai

-0.23%

YTD

24.09%

Energy & Metals Fund

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

A

ISIN

CH0190273380

Währung

USD

Mai

1.27%

YTD

28.28%

Anlageklasse

Ae

ISIN

CH0190273406

Währung

EUR hedged

Mai

1.03%

YTD

27.27%

Anlageklasse

Ah

ISIN

CH0190273414

Währung

CHF hedged

Mai

0.99%

YTD

27.03%

Anlageklasse

D

ISIN

CH0190273422

Währung

USD

Mai

1.38%

YTD

29.02%

Anlageklasse

P

ISIN

CH0190273497

Währung

USD

Mai

1.32%

YTD

28.61%

Anlageklasse

Pe

ISIN

CH0190273505

Währung

EUR hedged

Mai

1.01%

YTD

30.52%

Anlageklasse

Ph

ISIN

CH0190273513

Währung

CHF hedged

Mai

1.03%

YTD

27.36%

Anlageklasse

Sh

ISIN

CH0190273554

Währung

CHF hedged

Mai

1.05%

YTD

27.43%

Ihr Ansprechpartner

Dr. David-Michael Lincke

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Padma India Fund

Wird sogar Indien ausgebremst?

10.06.2022 / Chrys Kamber

Im vierten Quartal des GJ22 (Januar – März 2022) wuchs das reale BIP Indiens um 4.1% und entsprach damit der Konsenserwartung. Im Haushaltsjahr 2022 wuchs das nominale BIP um 19.5% und das reale BIP um 8.7%, womit Indien die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt ist. Die Verlangsamung im letzten Quartal war auf die negativen Auswirkungen der hohen Rohstoffpreise, die dritte Welle des Covid und den Basiseffekt zurückzuführen.

Im Mai kündigte die indische Zentralbank (Reserve Bank of India, RBI) eine zyklusunabhängige Anhebung des Leitzinses um 40 Basispunkte auf 4.4% und des Barreservesatzes um 50 Basispunkte auf 4% an. Die RBI hat die geldpolitische Entscheidung um einen Monat vorgezogen, um in einem zunehmend volatilen und unsicheren Umfeld Inflationserwartungen vorzubeugen. Nach der Straffung durch die RBI kündigte die indische Regierung eine Senkung der Kraftstoffsteuern und der Zölle auf Kunststoff- und Stahlrohstoffe an. Indien hat die fiskalischen Anreize während der Pandemie eher zur Behebung von Angebotsengpässen als zur Ankurbelung der Nachfrage eingesetzt. Gegenwärtig ist das Land dabei ein Gleichgewicht zwischen nachfrage- und angebotsseitigen Massnahmen herzustellen, um die Inflation zu dämpfen. Wenn die Inflation durch die Verschärfung der Angebotsknappheit angetrieben wird, kann eine Anhebung der Zinssätze allein die Preisinflation nicht eindämmen, es sei denn, sie wird mit Steuersenkungen und anderen angebotsseitigen Massnahmen kombiniert.

Grösster Börsengang im indischen Markt

Die Life Insurance Corporation (LIC) of India wurde am 17. Mai an die Börse gebracht, der grösste Börsengang auf dem indischen Markt. Die Emission war um das 2.95-fache überzeichnet; die Gebote wurden von den Mitarbeitern und Versicherungsnehmern der LIC, inländischen Investmentfonds und globalen Staatsfonds abgegeben. Die indische Regierung erlöste 2.7 Mrd. USD durch den Verkauf von 3.5% der Anteile an dem Unternehmen. LIC ist die grösste Versicherungsgesellschaft Indiens mit zweitausend Niederlassungen in ganz Indien und mehr als 250 Millionen Versicherungsnehmern. Das Unternehmen verfügt über ein Vermögen von mehr als 500 Mrd. USD und beschäftigt 100’000 Mitarbeiter.

Starke Quartalsergebnisse indischer Unternehmen

Rund 2'900 Unternehmen haben bis Ende Mai ihre Q4FY22-Ergebnisse veröffentlicht. Der Gesamtumsatz und der Nettogewinn stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 26% bzw. 27%. Während das höhere Umsatzwachstum auf die Preiserhöhungen zurückzuführen ist, da die Unternehmen in der Lage waren, die höheren Inputkosten an die Verbraucher weiterzugeben, wurde der Anstieg des Gesamtnettogewinns der indischen Unternehmen von den Metall- und vorgelagerten Ölunternehmen angeführt. Allerdings hat die Eskalation der Inputkosten aufgrund des plötzlichen Anstiegs der Rohstoffpreise ihren Tribut bei den Bruttomargen gefordert. Infrastrukturinvestitionen, die Ankurbelung der Exporte, die digitale Infrastruktur, der boomende Immobilienmarkt, die Förderung erneuerbarer Energien und die lokale Beteiligung an der Rüstungsproduktion werden die nächste Phase des Gewinnwachstums begünstigen, sofern die Inflation unter Kontrolle bleibt.

Schwacher Monat für den Padma India Fund

Der Padma India Fund verlor in diesem Monat -5.49%. Mit Ausnahme der Sektoren Basiskonsumgüter und Energie lagen alle anderen Sektoren im roten Bereich. Ausländische Anleger haben sich seit Oktober letzten Jahres von Entwicklungs- und Schwellenländern, einschliesslich Indien, getrennt. Dennoch hielt sich der indische Aktienmarkt dank der starken Zuflüsse inländischer Anleger recht gut. In den letzten Monaten haben der Boom auf dem Immobilienmarkt und der LIC-Börsengang die inländischen Kapitalströme von den Aktien abgelenkt, so dass die Indizes die Hauptlast der Verkäufe ausländischer Anleger zu tragen hatten. Der Small and Mid-Cap Composite Index verlor -9.25%, während der Nifty 50 Index um -4.38% nachgab (alle Angaben in USD). Dixon Technologies und TCI Express waren die grössten Nachzügler, während Britannia Industries und Fine Organic Industries in diesem Monat die besten Ergebnisse erzielten. Die meisten Portfoliogesellschaften haben hervorragende Ergebnisse veröffentlicht, doch aufgrund der schwachen Marktstimmung sind die Kurse gesunken.

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Padma India Fund

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

C

ISIN

LU2056741288

Währung

EUR

Mai

-5.70%

YTD

-15.09%

Anlageklasse

C

ISIN

LU2056741361

Währung

USD

Mai

-5.49%

YTD

-14.21%

Anlageklasse

A

ISIN

LU2056741015

Währung

EUR

Mai

-5.75%

YTD

-15.25%

Anlageklasse

A

ISIN

LU2056741106

Währung

USD

Mai

-5.53%

YTD

-14.37%

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Chrys Kamber

Fund Manager – Head of Indian Investments

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Picard Angst Equities Funds

Stabilisierung nur von kurzer Dauer?

10.06.2022 / Sivapriya Kumar

Die internationalen Aktienmärkte beendeten den Berichtsmonat nahezu unverändert. Die negative Entwicklung der Vorperiode setzte sich zunächst fort, bis sich in der zweiten Monatshälfte die Finanzmärkte von den erneuten Kursrückgängen erholten. Als Gründe für die wieder etwas erhöhte Risikobereitschaft wurden attraktivere Bewertungen genannt, zumindest nicht weiter ansteigende Inflationserwartungen sowie die Stabilisierung der Zinsmärkte.

Die Unsicherheiten in Bezug auf die geopolitische Lage und die wirtschaftlichen Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen halten an. Die Wachstumsraten für die Weltwirtschaft wurden für dieses Jahr und für das nächste Jahr nochmals reduziert. Das Risiko einer Rezession in bestimmten Regionen oder einer Stagflation bleibt überdurchschnittlich. Insbesondere die erneuten Lieferengpässe, ausgelöst durch drastische Massnahmen in der Bekämpfung der Pandemie in Asien, belasten die weitere Entwicklung.

Trotz abnehmender Zuversicht der Unternehmen und auch der Konsumenten deuten die vorlaufenden Indikatoren noch nicht auf eine Abschwächung. Die Investitionsbereitschaft blieb hoch und auch die Verbraucherstimmung wurde durch den starken Arbeitsmarkt gestützt. Insbesondere der Dienstleistungssektor zeigte sich robust.

Auch die Erwartungen bezüglich der Inflationsdynamik erhöhten sich nicht weiter. Konsens scheint aktuell die Annahme, dass die Inflationsdaten ihre Höchststände erreicht haben oder in kürze erreichen werden und die Preissteigerung sich langsam zurückbilden.

Die Auswirkungen der Anpassung der Geldpolitik und die erhöhte Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Wachstumsabschwächung widerspiegeln sich in der flachen Zinskurve. Eine weitere Inversion konnte dagegen nicht beobachtet werden, was aktuell impliziert, dass eine Verhinderung einer harten Landung erwartet wird.

Auch die Zentralbanken halten an einer weiter restriktiven Geldpolitik fest und vertreten die Ansicht, dass zusätzliche Zinserhöhungen notwendig sind. In Amerika wird aktuell mit zwei weiteren grossen Zinsschritten von jeweils 0.5% gerechnet und dann von einer Verlangsamung der Zinsanpassungen im Herbst. Auch in Europa wurde klar signalisiert, dass mit Zinserhöhungen im dritten Quartal begonnen werde.

Die Finanzmärkte werden somit weiterhin von den Anpassungen der Gelpolitik und den Auswirkungen der Preissteigerungen und Lieferengpässe geprägt sein. Die Visibilität bleibt damit ebenfalls weiterhin eingeschränkt.

Die Unternehmensergebnisse des ersten Quartals erfüllten respektive übertrafen die Analystenerwartungen und führten nicht zu einer Reduktion der Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr. Aufgrund der Kurskorrekturen seit Jahresanfang reduzierte sich so die Bewertung der Aktienanlagen und entspricht wieder dem langjährigen Durchschnitt.

Strategic Allocation Fund im Minus

Zwar lässt eine klare Trendwende bei der Inflation noch immer auf sich warten, doch die Obligationenmärkte schlagen bereits das nächste Kapitel auf und richten ihren Fokus auf die sich eintrübenden Wachstumsaussichten und eine mögliche Rezession. Derweilen bleiben die Aktienmärkte von schlechter Stimmung unter den Anlegern geprägt, deren Übermass in der zweiten Monatshälfte jedoch eine kräftige Erholung einläutete.

Der Strategic Allocation Fund beendete den Berichtsmonat mit einer Rendite von -2.28% (ytd -7.65%, Anteilsklasse C EUR).

Waren die Märkte für Anleihen im Vormonat noch fast ausschliesslich vom Gespenst der Inflation umgetrieben worden mit entsprechend heftig anziehenden Verfallrenditen über das gesamte Laufzeitspektrum angesichts eskalierender Erwartungen an zukünftige Zinsschritte der Notenbanken, rückten im Mai Sorgen um die sich eintrübenden Konjunkturaussichten in den Vordergrund. Insbesondere in Europa wird angesichts der anhaltendenden Energiekrise zunehmend das Szenario einer möglicherweise anstehenden Rezession diskutiert. Nicht nur die durch die strikte Null-Covid-Strategie in China ausgelösten Verwerfungen erschweren eine Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Wachstumsaussichten, zusätzlich getrübt wird das Bild durch die sich wandelnde Komposition des Konsums. Einer schwächelnden Nachfrage nach langlebigen Wirtschaftsgütern steht im Zuge der Überwindung der Pandemie nämlich ein robuster Anstieg der Dienstleistungsnachfrage gegenüber.

Am langen Ende der Zinskurven ist vor diesem Hintergrund der Anstieg der Verfallrenditen ins Stocken geraten. Gleichzeitig nehmen jedoch Bedenken über die Kreditwürdigkeit der Unternehmen zu, was zu einem deutlichen Anstieg der Kreditspreads sowohl bei Investment Grade als auch High Yield Anleihen geführt hat. Die durch unsere Manager erzielten Renditebeiträge aus festverzinslichen Anlagen entwickelten sich im Durchschnitt negativ.

Die Aktienmärkte setzten mit fortgesetzter Schwäche zunächst genau da fort, wo sie im Vormonat aufgehört hatten. Weiterhin sind es in erster Linie jene Sektoren und Titel mit besonders hohen Bewertungen und Wachstumserwartungen, welche unter Abgabedruck stehen. Dementsprechend hat sich der amerikanische Aktienmarkt signifikant schlechter als Europa, Asien und die Schwellenländer entwickelt. Allerdings erreichte der Pessimismus der Anleger im Monatsverlauf ein so extremes Ausmass, dass eine technische Erholung einsetzte, die einen grossen Teil der Verluste wieder wettmachte. Die Aussichten für Aktien bleiben jedoch herausfordernd. Zwar haben sich die Bewertungen deutlich reduziert, noch zollen die Erwartungen der Analysten für die Unternehmensgewinne und Gewinnmargen trotz verschiedener prominenter Gewinnwartungen den eingetrübten makroökonomischen Aussichten kaum Tribut. Im Gegenteil sind die Schätzungen für das Gewinnwachstum des S&P 500 im laufenden Jahr auf mehr als 10% und für Europe gar auf über 12% angestiegen.

Stabilized European Dividend Income Fund stabil

Der Europäische Aktienmarkt beendete den Berichtsmonat mit einem Kursanstieg von +0.9% und entwickelte sich damit wiederum besser als die Weltaktienmärkte.

Die defensive Ausrichtung der Strategie mit Fokus auf eine stabile Entwicklung, führten im Berichtsmonat ebenfalls zu einem positiven Resultat des Fonds. Es resultierte eine Performance von +0.1%.

Zu Beginn des Monats wurden verschiedene Positionen nach starken Kursavancen reduziert (Danone, Swisscom, Airbus) respektive innerhalb des Sektors umgeschichtet. Neu aufgenommen wurden Rio Tinto und Roche, dagegen wurde die Allokation in Novartis reduziert.

Die defensivere Ausrichtung bleibt beibehalten, ein Teil der Marktrisiken ist über Indexoptionen abgesichert.

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Strategic Allocation Fund

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

A

ISIN

LU1972568429

Währung

EUR

Mai

-2.33%

YTD

-7.88%

Anlageklasse

A

ISIN

LU1972568932

Währung

CHF hedged

Mai

-2.35%

YTD

-8.00%

Anlageklasse

A

ISIN

LU1972568775

Währung

USD hedged

Mai

-2.19%

YTD

-7.43%

Anlageklasse

C

ISIN

LU1972569070

Währung

EUR

Mai

-2.28%

YTD

-7.65%

Anlageklasse

C

ISIN

LU1972569237

Währung

CHF hedged

Mai

-2.30%

YTD

-7.78%

Anlageklasse

C

ISIN

LU1972569153

Währung

USD hedged

Mai

-2.14%

YTD

-7.19%

Stabilized European Dividend Income Fund

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

A

ISIN

LU2056740710

Währung

EUR

Mai

-3.25%

YTD

-6.05%

Anlageklasse

C

ISIN

LU2056740801

Währung

EUR

Mai

-1.27%

YTD

-3.97%

Anlageklasse

D

ISIN

LU2056740983

Währung

EUR

Mai

-3.15%

YTD

-5.46%

Ihre Ansprechpartnerin

Sivapriya Kumar

Senior Portfolio Manager

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T +41 55 290 50 83

Picard Angst Thematic Funds

The Food Revolution – neue Factsheets

10.06.2022 / Elad Ben-Am

Der strukturelle Wandel hin zu einem nachhaltigeren und effizienteren Nahrungsmittelsystem gewinnt weiter an Momentum und resultiert in einer Beschleunigung der Ertragsdynamik für die meisten unserer «Food Revolution»-Portfoliounternehmen. Mehr dazu in unserem Q1-22 Investorenbrief.


The Food Revolution Fund

Anlageklasse

ISIN

Währung

Mai

YTD

Anlageklasse

A

ISIN

LU2318335283

Währung

CHF

Mai

-1.81%

YTD

-11.83%

Anlageklasse

A

ISIN

LU2318335440

Währung

USD

Mai

-0.57%

YTD

-16.19%

Anlageklasse

A

ISIN

LU2318335366

Währung

EUR

Mai

-2.09%

YTD

-11.04%

Anlageklasse

C

ISIN

LU2318335523

Währung

CHF

Mai

-1.76%

YTD

-11.59%

Anlageklasse

C

ISIN

LU2318335879

Währung

USD

Mai

-0.52%

YTD

-15.96%

Anlageklasse

C

ISIN

LU2318335796

Währung

EUR

Mai

-2.02%

YTD

-10.79%

Anlageklasse

S

ISIN

LU2318335952

Währung

CHF

Mai

-1.74%

YTD

-11.48%

Anlageklasse

S

ISIN

LU2318336174

Währung

USD

Mai

-0.49%

YTD

-15.85%

Anlageklasse

S

ISIN

LU2318336091

Währung

EUR

Mai

-2.01%

YTD

-10.68%

Ihr Ansprechpartner

Elad Ben-Am

Portfolio Manager «The Food Revolution» – Head of Fund Solutions

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T +41 55 290 51 15

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